Blitzlicht: USA & UK – Status quo und Trends vor Ort

Was ist in den letzten Wochen und Monaten nicht alles passiert?

Nach jahrelangem Ringen ist der "kommerzielle" Brexit nun zum 31.12.2020 vollzogen worden. Trotz des "in letzter Minute" abgeschlossenen Handels- und Kooperationsabkommens sind die Warenströme von und nach Großbritannien teilweise mit großen Problemen gestartet. Gleichzeitig möchte das Vereinigte Königreich der trans-pazifischen Partnerschaft CPTPP beitreten, einer der größten und dynamischsten Freihandelszonen der Welt.

In den USA folgten auf die Präsidentschaftswahl nie dagewesene Behauptungen über Wahlbetrug durch den unterlegenen Donald Trump, die die Bevölkerung weiter spalteten und in der Erstürmung des Kapitols am 6. Januar gipfelten. Innerhalb kürzester Zeit fasst sein Nachfolger Joe Biden sehr viele Beschlüsse, mit denen die Politik der Administration Trump in vielen Punkten wieder umgekehrt werden soll.

Zudem sind beide Staaten, UK und USA, stark von der Corona-Pandemie betroffen, sind aber beim Thema Impfen viel dynamischer unterwegs als die EU und Deutschland.

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Doch was bedeutet das alles für die Exporteure und Importeure hier in Deutschland?

Welche Wahrnehmungen und welche Erwartungen haben die Spezialisten der Außenhandelskammern in den USA und in Großbritannien? Welche volkswirtschaftlichen Entwicklungen zieht das nach sich und was bedeutet das für die Währungen USD und GBP und den Handel mit diesen Nationen?

Dies und viele weitere Themen diskutierten wir in unserem letzten "Blitzlicht: USA & UK - Status quo und Trends vor Ort".

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