Ein Dank für 925 Jahre Treue

Volksbank ehrt langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Die Volksbank Ulm-Biberach eG ehrte jüngst 44 verdiente Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die auf insgesamt 925 Treuejahre zurückblicken. Darunter sind zwei Mitarbeiterinnen, die für bereits 40 Jahre Betriebszugehörigkeit geehrt wurden.

Jubilare
Die Volksbank Ulm-Biberach eG ehrte jüngst 44 verdiente Mitarbeiter, die auf insgesamt 925 Treuejahre zurückblicken. Darunter sind zwei Mitarbeiterinnen, die für bereits 40 Jahre Betriebszugehörigkeit geehrt wurden.

Ulm, 12. Dezember 2014.  Die Volksbank Ulm-Biberach ehrte heute im Rahmen der traditionellen Jubilarfeier, im Beisein des Gesamtvorstandes und des Betriebsrates, 44 verdiente Mitarbeiter, die insgesamt auf einen Erfahrungsschatz von 925 Berufsjahren zurückblicken. Mehr als die Hälfte der 44 Jubilare ist bereits seit mindestens einem Vierteljahrhundert bei der Volksbank tätig.

Mit Ingrid Dürr und Elvira Riesenegger halten zwei der Beschäftigten der Bank sogar seit
40 Jahren die Treue. In seiner Rede dankte Ralph Blankenberg, Sprecher des Vorstandes der Volksbank Ulm-Biberach, den langjährigen Beschäftigten für ihre Verbundenheit und ihre Leistungsbereitschaft. Als äußeres Zeichen des Dankes erhielten die Jubilare die Ehrenurkunde der Bank und der IHK vom Vorstandssprecher überreicht.

„In der heutigen Zeit ist der regelmäßige Arbeitsgeberwechsel für einen adäquaten Karriereplan schon fast zwingende Voraussetzung. Dies wird von Ihnen widerlegt“, so Blankenberg in seiner Laudatio. „‘Vertrauen ist Mut und Treue ist Kraft‘ lautet ein Sprichwort, das ich in diesem Zusammenhang gerne zitiere. Nach diesem zu urteilen, steckt viel Kraftpotential in unseren Mitarbeitern und damit auch in der Bank“, so der Vorstandssprecher weiter. Gerade für eine Bank seien der Erfahrungsschatz, der Überblick, das Urteilsvermögen und die Fachkompetenz seiner vielen langjährigen Mitarbeiter von unverzichtbarem Wert. „Denn was wäre eine Bank ohne Kontinuität, ohne das Vertrauen ihrer Kunden? Vertrauen, das diese ja nicht in die Institution ‚Bank‘ haben, sondern in die Menschen, auf die sie sich aus Erfahrung verlassen können“, betont Blankenberg