Neuer Ausbildungsjahrgang gestartet

20 junge Menschen setzen auf Ausbildung bei der Volksbank Ulm-Biberach eG

Die Volksbank Ulm-Biberach eG eröffnet 20 jungen Männern und Frauen heimatnahe Karriereperspektiven – sie starteten am 1. September in ihre Ausbildung. Mit einer Ausbildungsquote von 11 Prozent wirbt die Bank für die berufliche Qualifizierung und plädiert dafür, die hohe Qualität der dualen Ausbildung in Deutschland mehr zu würdigen.

Ausbildungsjahrgang 2014
Die Volksbank Ulm-Biberach eG eröffnet 20 jungen Männern und Frauen heimatnahe Karriereperspektiven - sie starteten am 1. September in ihre Ausbildung. Begrüßt wurden sie von Stefan Hell, Mitglied des Vorstandes, und Ausbildungsbetreuerin Julia Wanner.

Ulm, 5. September 2014 – Die Volksbank Ulm-Biberach eG ist nach wie vor gefragter Arbeitgeber in der Region, wenn junge Menschen in den Beruf einsteigen: Zum 1. September 2014 starteten jetzt 20 Auszubildende – sechs junge Männer und 14 junge Frauen – eine Lehre bei der Kreditgenossenschaft. Nach 17 neuen Azubis im vergangenen Jahr stieg die Zahl damit an.

Aktuell bildet die Volksbank Ulm-Biberach eG damit 49 junge Menschen zu Bankkaufleuten, Finanzassistenten und in Zusammenarbeit mit den Dualen Hochschulen in Heidenheim und Ravensburg zu "Bachelor of Arts" aus – was einer Ausbildungsquote von 11 Prozent entspricht. "Die Volksbank Ulm-Biberach eröffnet heimatnahe Karriereperspektiven und gewährleistet einen erfolgsversprechenden Einstieg ins Berufsleben", betont Stefan Hell, Mitglied des Vorstandes der Volksbank Ulm-Biberach eG.

Trotz stabiler Einstellungszahlen werde es immer schwieriger, alle freien Ausbildungsplätze zu besetzen, so Hell. Dies sei vor allem der demografischen Entwicklung geschuldet. Demnach stünden immer weniger junge Menschen dem Arbeitsmarkt zur Verfügung, gleichzeitig bleibe aber der Bedarf an fachlich-qualifizierten Nachwuchskräften hoch.

Daher nimmt Hell den Start des Ausbildungsjahres zum Anlass, für die berufliche Qualifizierung zu werben: "Das Erlernen eines Berufs bietet das nötige Rüstzeug für die Arbeitswelt." Deshalb müsse die hohe Qualität der dualen Ausbildung in Deutschland wieder stärker von Gesellschaft und Politik gewürdigt werden, so seine Forderung. Dazu gehöre auch, Lehre und Studium nicht als konkurrierende, sondern als gleichwertige Bildungssysteme anzuerkennen. "Hilfreich hierfür sei zudem, beide Ausbildungsformen besser miteinander zu verzahnen", so das Vorstandsmitglied.

Traditionell werden die "Neuen" von ihren "Vorgängern", den Auszubildenden des zweiten Lehrjahres, herzlich empfangen. Mit einem mehrtägigen Einführungsseminar werden sie auf den "Ernst des Berufslebens" vorbereitet. Auch die Patenschaften mit dem zweiten Lehrjahr sollen die jungen Nachwuchsbanker bei ihren ersten Tagen und Wochen in der Bank unterstützen. "Neben der regulären Ausbildung im Betrieb, der Berufsschule oder an den Dualen Hochschulen werden außerdem innerbetriebliche Unterrichte, Verkaufstrainings, Projektarbeiten und Prüfungsvorbereitungen durchgeführt. So werden unsere Auszubildenden während ihrer Ausbildung optimal unterstützt und begleitet", erläutert Julia Wanner, Referentin Personal und zuständig für die Betreuung der Auszubildenden bei der Volksbank.