Volksbank fördert Forschung gegen Erbkrankheiten

Die Volksbank Ulm-Biberach eG hat im Rahmen der Eröffnung ihrer neuen Geschäftsstelle in Laupertshausen den guten Zweck unterstützt. Der Erlös einer Tombola wurde von der Bank verdoppelt und geht über zwei betroffene Laupertshausener Familien zu gleichen Teilen an die Niemann-Pick-Selbsthilfegruppe und den Mukoviszidose-Landesverband – für die Erforschung der beiden Erbkrankheiten.

Hoffen gemeinsam auf Forschungserfolge: Josef Schneiderhan, der Direktor der Volksbank Biberach Privatkunden, hat gemeinsam mit Iris Pigorsch, Mitarbeiterin der Geschäftsstelle Laupertshausen, Nina Schäffler mit Tochter Johanna und Sohn Rafael sowie Sonja Schädler und Ortsvorsteher Herbert Hasel jeweils 510 Euro übergeben. Das Geld geht zur Forschung an den beiden Erbkrankheiten Niemann Pick und Mukoviszidose an die zwei entsprechenden Selbsthilfegruppen.

Biberach, Juli 2014. Die Volksbank Ulm-Biberach eG bekennt sich zum Standort und zur Verantwortung für die Menschen vor Ort: „Der Neubau der Geschäftsstelle in Laupertshausen ist eine klare Botschaft an unsere Mitglieder und die Gemeinde, dass wir hier vor Ort Flagge zeigen“, so Josef Schneiderhan, Direktor der Volksbank Biberach Privatkunden, Niederlassung der Volksbank Ulm-Biberach eG. Flagge zeigte die Bank auch bezüglich ihrer sozialen Verantwortung: Bei der Eröffnung der neuen Geschäftsstelle am 6. Juli hatte sie eine Tombola für den guten Zweck initiiert. Der Erlös daraus wurde von ihr kurzerhand verdoppelt und so konnten insgesamt 1.100 Euro hälftig an die Niemann-Pick-Selbsthilfegruppe und den Mukoviszidose-Landesverband übergeben werden. Die Spende dient der medizinischen Forschung an den beiden seltenen und unheilbaren Erbkrankheiten.

 

Der vierjährige Luis Schädler aus Laupertshausen leidet an der Niemann-Pick-Erkrankung und Johanna, die Tochter der Familie Schäffler an Mukoviszidose. Daher nahmen die Eltern die symbolischen Schecks für den jeweiligen Selbsthilfeverband entgegen und freuten sich, denn jede weitere Spende erhöht die Chance, dass die Forscher geeignete Therapien entwickeln können – für Luis und Johanna und viele weitere Kinder mit dem gleichen Leiden in Deutschland und auf der ganzen Welt.