Umbau in Ravensburg im Plan

Richtfest für den 1. Bauabschnitt im Oktober

Umbauarbeiten an der Niederlassung der Volksbank Ulm-Biberach eG in Ravensburg im Zeitplan – Richtfest für den 1. Bauabschnitt soll im Oktober sein. Eröffnung für Februar/März 2016 geplant mit anschließenden Start des 2. Bauabschnittes.

Umbau der Niederlassung Volksbank Ravensburg
Die beiden Direktoren der Niederlassung, Karl-Josef Gelder und Berthold Hirschmann, freuen sich mit ihren Mitarbeitern auf das mit "riesen Schritten" vorangekommene Bauwerk und das entstehende neue Bankgebäude.

Ravensburg, 30. Juli 2015. Die Umbauarbeiten der Niederlassung der Volksbank Ulm-Biberach eG im Zentrum von Ravensburg, am Marienplatz 36, laufen voll nach Plan. Im Oktober des vergangenen Jahres hatten hier die Umbauarbeiten, des unter der Erhaltungssatzung der Stadt stehenden und seit 1910 im Eigentum der Volksbank befindlichen Hauses, begonnen. Die beiden Direktoren der Niederlassung, Karl-Josef Gelder und Berthold Hirschmann, freuen sich mit ihren Mitarbeitern auf das mit „riesen Schritten“ vorankommende Bauwerk und das entstehende neue Bankgebäude. Sehr wichtig ist es dabei beiden, dass sowohl der Zeit- als auch der ursprüngliche Kostenplan eingehalten werden.

Was bislang geschah? – Die Schalterhalle wurde entkernt und das Niveau abgesenkt. Es entstand eine große Halle, die barrierefrei vom Marienplatz erreichbar ist. Es wurde bereits alles für den behindertengerechten Aufzug vorbereitet, den es nach dem Umbau geben wird. Die Außenfassade blieb von der Optik im Wesentlichen erhalten. Es wurde nur der Eingang in die Mitte verlegt, passend zum mittigen Erker. Im Dachgeschoss ist ein neuer Veranstaltungsraum entstanden – mit Zugang auf zwei Terrassen. Darauf verweisen die beiden Direktoren mit gewissen Stolz: „Von den beiden Terrassen hat man einen wunderbaren Blick über die Altstadt Ravensburgs, aufgrund der hohen Lage“, so Gelder und Hirschmann übereinstimmend.

Was passiert aktuell? – Aktuell wird am Zwischenbau und am Gebäude Marienplatz gearbeitet. Hier sind die Bauarbeiten kurz vor der Fertigstellung und so kann mit einem Richtfest im Oktober geplant werden. Im Zwischenbau wird der neu gestaltete Service- und Empfangsbereich zu finden sein. Der Zugang zur Bank wird nach Abschluss der Baumaßnahme wie bisher, sowohl vom Marienplatz aus als auch von der Kirchstraße her wieder möglich sein. In beiden Eingangsbereichen befinden sich dann die rund um die Uhr zugänglichen Automaten. Für die Kundenberatung stehen in allen Stockwerken zeitgemäße und modern ausgestattete Beratungszimmer zur Verfügung.

Wie geht es weiter? – In vier bis sechs Wochen geht es mit dem Innenausbau des Service- und Empfangsbereiches sowie des Gebäudes am Marienplatz weiter, so dass der 1. Bauabschnitt im Februar/März 2016 eröffnet werden und alle Bankmitarbeiter wieder zurück in den Marienplatz umziehen können. Denn danach geht es an den 2. Bauabschnitt: an das Gebäude in die Kirchstraße 7 – was bis Ende 2016 umgebaut wird. Hier werden dann neben dem Bankzugang weitere Büroflächen, ein Ladengeschäft sowie zwei Wohnungen entstehen.

Die Bank rechnet bei diesem Großprojekt mit einer Investitionssumme von acht bis neun Millionen Euro. „Es handele sich um dringend notwendige Investitionen in die Zukunft und verdeutlicht, wie wichtig uns die örtliche Nähe zu unseren Mitgliedern und Kunden ist“, so Berthold Hirschmann in den Erläuterungen zum Umbau. „Unsere Mitarbeiter ebenso wie wir auch, sind von dem neuen Geschäftsstellenkonzept begeistert“, so ergänzt sein Kollege Karl-Josef Gelder. Beide sind sich sicher, dass sich diese Begeisterung auch auf die Kunden übertragen wird, auch wenn das Großprojekt während der Umbauphasen sicherlich nicht ohne gewisse Einschränkungen von statten ging bzw. geht. Einen besonderen Dank richteten die beiden Direktoren bei dieser Gelegenheit an die angrenzenden Nachbarn für deren Geduld, müssen sie doch die Baustelle als solche täglich hautnah miterleben.