Volksbank macht „mobil“

VR-mobil geht an Jugendhilfe nach Ulm

Die Volksbank Ulm-Biberach eG spendet ein VR-Mobil an soziale Dienste im Geschäftsgebiet – ein VW up fährt zukünftig für den Oberlin e.V. in Ulm.

Renate Könn, Geschäftsführerin des Oberlin e.V., nimmt die Fahrzeugschlüssel von Stefan Hell, Mitglied des Vorstandes der Volksbank Ulm-Biberach eG entgegen.

Ulm, 22. August 2016. Die Evangelische Einrichtung für Jugendhilfe Oberlin e.V. ist jetzt noch mobiler für Jugendliche in der Region unterwegs. Möglich macht dies die Volksbank Ulm-Biberach. Sie stellt dem Oberlin e.V. einen VW up zur Verfügung. Stefan Hell, Mitglied des Vorstandes der Volksbank Ulm Biberach, überreichte den „mobilen Helfer“ an die Vertreter der Einrichtung: an Renate Könn, Gesamtleitung Oberlin e.V. und an Christoph Roth, Bereichsleiter Wohngruppen.

Gestiftet haben das VR-mobil rund 40.000 Kunden der Genossenschaftsbank, indem sie Monat für Monat Gewinnspar-Lose erworben haben. „Die genossenschaftliche Idee steht für Solidarität und Förderung der Region. Mit der Spende des VR-mobils wollen wir den Oberlin e.V. in ihrer wertvollen Arbeit für Jugendliche in der Region unterstützen. Wir verbessern die Mobilität der Einrichtung und damit die Betreuung vor Ort“, unterstrich Hell bei der Übergabe. Im gesamten Geschäftsgebiet der Volksbank Ulm-Biberach eG sind damit 27 VR-mobile für den sozialen Dienst unterwegs.

So funktioniert das Gewinnsparen: Ein Los kostet zehn Euro, davon gehen 7,50 Euro auf ein Sparkonto und 2,50 Euro sind der Spieleinsatz. Von diesem werden nach der Abgabenordnung pro Los rund 63 Cent an gemeinnützige Einrichtungen in der jeweiligen Region gespendet. „Mit jedem Los, das unsere Mitglieder und Kunden kaufen, unterstützen diese das gesellschaftliche und soziale Netz in unserer Region“, so Hell in seinen Erläuterungen. Das gesamte Spendenaufkommen der Volksbank aus dem Gewinnsparen beträgt jährlich etwa 320.000 Euro.