Start frei für den Verantwortungspreis der Volksbank Ulm-Biberach eG

Volksbank belohnt verantwortungsvolles Engagement

Mit ihrem erstmals aufgelegten und mit insgesamt 32.000 Euro dotierten Preis will die Volksbank Ulm-Biberach eG Menschen, Schulen, Kindergärten, Unternehmen und Vereine der Region für besonders verantwortungsvolles Engagement in den Bereichen Ökologie, Ökonomie und Ethik/Soziales auszeichnen.

Start frei für den 1. Verantwortungspreis der Volksbank Ulm-Biberach eG und seiner Partner.

Ulm, 26. Februar 2016. Wer Gutes tut, dem soll Gutes geschehen. Diese Devise hat sich die Volksbank Ulm-Biberach eG mit der Ausschreibung ihres erstmals aufgelegten und für die Region einzigartigen Preises auf die Fahnen geschrieben. Ralph Blankenberg, Sprecher des Vorstandes der Volksbank Ulm-Biberach eG, stellte heute den Preis der Öffentlichkeit vor.   

Auf die Frage nach dem ‚Wie kommt die Volksbank dazu, einen solchen Preis zu vergeben?‘ antwortete der Vorstandssprecher: „Zum einen, weil wir eine Genossenschaftsbank sind und uns mit dem Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“ besonders stark identifizieren. Zum anderen übernehmen wir als Volksbank Verantwortung für die Region, unsere Heimat, für zukünftige Generationen und für die Menschen, die hier leben. Das liegt uns am Herzen. Neben der ökonomische Verantwortung für unsere Bank und damit für unsere Mitglieder leben wir diese auch auf den Gebieten der Ökologie, im Sozialen und in Sachen Ethik tagtäglich.“

Das Warum erklärte Blankenberg wie folgt: „Wir sind hier in der Region nur ein kleiner Teil derer, die Verantwortung übernehmen. Viele Menschen vor Ort nehmen ihre gesellschaftliche Verantwortung in vorbildlicher und besonderer Weise wahr. Oft im Verborgenen und mit überdurchschnittlichem Engagement – mit viel Herzblut und Motivation, völlig uneigennützig, weil sie von einer guten Sache überzeugt sind. Wir finden es deshalb an der Zeit, diesen Menschen, Vereinen, Kindergärten, Schulen oder Unternehmen eine Bühne zu geben und ihren tollen Einsatz zu belohnen aber auch als Impuls sichtbar zu machen.“

Insgesamt 32.000 Euro Preisgelder lobt die Volksbank dabei für besonders verantwortungsvolles Engagement in den Bereichen Ökologie, Ökonomie oder Ethik/Soziales gemeinsam mit ihren Partnern aus. Start für den Verantwortungspreis ist Montag, der 29. Februar 2016. In den folgenden neun Wochen, bis zum 29. April 2016, sucht die Bank dann nach beispielhaftem Engagement das ansteckt, begeistert und inspiriert. Im Anschluss wählt eine siebenköpfige Jury, unter Schirmherr Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Franz-Josef Radermacher, aus allen eingehenden Bewerbungen die neun beispielhaften Engagements aus, die als Preisträger in den drei Bereichen gekürt werden. Die Jury entscheidet ebenso über die Vergabe des Ehren- und des Sonderpreises. Mit dem Ehrenpreis der Volksbank-Stiftung Ulm-Biberach in Höhe von 2.500 Euro würdigt die Jury besonderes Engagement auf Basis von Vorschlägen beziehungsweise Nominierungen.
Der Sonderpreis – gesponsert von der SWU Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm GmbH, ebenfalls in Höhe von 2.500 Euro – wird unter allen eingereichten Bewerbungen für ein besonderes, einzigartiges Engagement vergeben.

Bei der Bewertung der eingereichten Engagements legt die Bank gemeinsam mit der Jury in allen drei Bereichen gleichermaßen Wert auf Kriterien wie: das angestrebte Ziel, den gesellschaftlichen Bedarf, die erzielte Wirkung, die Nachhaltigkeit des Engagements und wie sehr hiermit Werte wie Respekt, Fairness, Menschlichkeit und Anstand gefördert oder unterstützt werden.

Bewerben können sich Privatpersonen, Schulen, Kindergärten, Unternehmen (mit maximal 500 Vollbeschäftigten) und Vereine aus der Region, die sich im ökologischen, ökonomischen oder ethisch/sozialen Bereich besonders einbringen. Es können aber auch engagierte Personen oder Projekte von Dritten vorgeschlagen werden. „Es wäre schade, wenn zum Beispiel Leute, die sich selbst und ihre Arbeit/ihr Engagement nicht so wichtig nehmen, außen vor bleiben würden“, so Blankenberg.