Mit Verantwortung für regionales Engagement

Nachhaltige Bildung unterstützen und fördern

Die Volksbank Ulm-Biberach eG unterstützt das Engagement des Forschungsinstituts für anwendungsorientiere Wissensvermittlung/n (FAW/n) unter Leitung von Professor Dr. Dr. Franz-Josef Radermacher mit 25.000 Euro für ein Sonderprojekt zur Bildung für nachhaltige Entwicklung.

Professor Dr. Dr. Franz-Josef Radermacher erhält den symbolischen Scheck für ein Sonderprojekt zur Bildung für nachhaltige Entwicklung aus der Hand des Vorstandssprechers der Volksbank Ulm-Biberach eG, Ralph P. Blankenberg.

Ulm, 9. Februar 2016. Ralph Blankenberg, Sprecher des Vorstandes der Volksbank Ulm-Biberach eG übergab heute den symbolischen Spendenscheck in Höhe von 25.000 Euro an den Leiter des Forschungsinstituts für anwendungsorientiere Wissensvermittlung/n (FAW/n), Professor Dr. Dr. Franz-Josef Radermacher. Das Geld fließt in die Förderung eines Sonderprojektes der FAW/n, mit dem Titel: „Bildung für nachhaltige Entwicklung“.

Zum Hintergrund: Das geplante und auf unsere Region zielende Projekt ist eingebettet in das und übertragen vom gleichnamigen UNESCO-Weltaktionsprogramm „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE). Das FAW/n hatte sich im Themenfeld der vorangegangenen Bildungsdekade stark engagiert. Prof. Dr. Dr. Radermacher war als Mitglied des Generalkomitees Deutschland in dieser Dekade zentral involviert und vielseitig beteiligt. Zur Verstetigung des Themas soll das Projekt nun in der Region Ulm/Oberschwaben fort- und umgesetzt werden. Dabei soll das Thema in einem breiten Kontext betrachtet und in geeigneter Koordination mit Unternehmen, Schulen, Berufsschulen, Hochschulen und Weiterbildungseinrichtungen bearbeitet werden. „Nachhaltigkeit ist ein generationsübergreifendes Thema mit vielfältigen wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und ökologischen Facetten“, so Professor Dr. Dr. Radermacher.     

Neben dem unternehmerischen Handeln gehört für die Volksbank das gesellschaftliche Engagement vor Ort zu ihrem Selbstverständnis. „Verantwortung übernehmen heißt, heute schon an morgen zu denken. Dies gilt nicht nur für die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens, sondern in gleichem Maße auch für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft, deren Teil wir sind“, so Ralph Blankenberg zu den Beweggründen der Bank, dieses Projekt zu unterstützen. „In diesem Projekt geht es meiner Meinung nach darum, Menschen zu befähigen, dass sie sich dem System nicht nur anpassen, sondern es auch aktiv gestalten können. Das ist Aufgabe von Bildung für nachhaltige Entwicklung. Zukunft des Lehrens und Lernens heißt, BNE muss sehr innovativ aufgestellt sein, Kompetenzen vermitteln, die stark auf Partizipation abstellen, handlungsorientiert sein und man muss lernen, systemisch zu denken.“ Mit der Unterstützung dieses Projekts des FAW/n sieht der Vorstandssprecher das genossenschaftliche Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe hervorragend umgesetzt.