Volksbank in Ravensburg im neuen Glanz

Mit Tradition vor Ort – Teileröffnung des umgebauten historischen Bankgebäudes

Die Niederlassung der Volksbank Ulm-Biberach eG in Ravensburg erstrahlt im neuen Glanz. Nach rund eineinhalb Jahren Bauzeit ist der 1. Bauabschnitt am historischen Bankgebäude „Marienplatz 36“ fertig  gestellt. Heute konnten die neu gestalteten Bankräume den Kunden präsentiert und übergeben werden.

Die beiden Direktoren der Niederlassung in Ravensburg und der Vorstandssprecher der Volksbank Ulm-Biberach eG freuen sich über das im neuen Glanz erstrahlende historische Bankgebäude am Marienplatz.

Ravensburg, 21. April 2016. Ralph Blankenberg, Sprecher des Vorstandes der Volksbank Ulm-Biberach eG, begrüßte gemeinsam mit den beiden Direktoren der Volksbank in Ravensburg, Berthold Hirschmann und Karl-Josef Gelder, die zahlreich erschienenen Mitglieder und Kunden
zur feierlichen Teileröffnung des umgebauten historischen Bankgebäudes am Marienplatz. Oberbürgermeister Dr. Daniel Rapp überbrachte die Grußworte der Stadt Ravensburg. Er hatte vor rund zwei Jahren den „Grundstein“, den Bauantrag für die Großinvestition in die historischen Gebäude, in Empfang genommen und nach Prüfung der Baupläne des Ravensburger Architektenehepaars Vogt das Projekt der Volksbank als Chef-Sache erklärt.

„Es war unser Ziel mit der Kernsanierung ein modernes, zeitgemäße Bankgebäude zu schaffen, das in das historische Stadtbild Ravensburgs passt“, so Berthold Hirschmann. Ziel erreicht: Nach rund eineinhalb Jahren Bauzeit erstrahlt der 1. Bauabschnitt, das Gebäude am Marienplatz 36, im neuen Glanz. Neu strahlt auch das alte Stadtwappen, das mit Abbau der Gerüste wieder deutlich an der Fassade der Bank zu sehen ist. Bei diesem alten Wappen handelt es sich um das Stadtwappen von Ravensburg umgeben von den bayerischen Rauten. Es stammt aus der Zeit zwischen 1802 und 1810, als Ravensburg staatsrechtlich zum Königreich Bayern gehörte. Noch länger zurück reichen die „Wurzeln“ des Bankgebäudes, das seit 1910 im Eigentum der Volksbank ist (mehr zur Historie im Anhang).

„So wie der Mehlsack zu Ravensburg gehört, gehört auch die Volksbank Ravensburg zum Stadtbild Ravensburgs", so Hirschmann und erklärte damit noch einmal die Entscheidung vor Ort im Herzen Ravensburgs zu bleiben und in den Umbau, die Modernisierung der beiden Gebäude zu investieren. Sein Kollege Gelder ergänzt: „Wir haben uns bewusst für den Erhalt des historischen Standorts entschieden, auch wenn die Renovierung höhere Kosten verursachte als ein Neubau an anderer Stelle. Auch Vorstandssprecher Ralph Blankenberg unterstreicht die Bedeutung der Entscheidung:  „Für uns ist diese Investition ein klares Bekenntnis zum Standort und dem Erhalt der Arbeitsplätze; zur Stadt Ravensburg; zur Region; zu den Mitgliedern und Kunden vor Ort und nicht zuletzt ein klares Bekenntnis zu unserer Verantwortung als ‚Unternehmer‘. Sprich etwas zu sanieren und zu erhalten, im Sinne von etwas ‚unternehmen‘ – das Gegenteil wäre ‚unterlassen‘“. Während der Umbauten zum jetzt abgeschlossenen 1. Bauabschnitt war das Service- und Beratungsgeschäft vorübergehend vollständig in das Gebäude in die Kirchstraße 7 verlegt worden. Dieser Gebäudeteil wird jetzt im Anschluss als zweiter Bauabschnitt bis voraussichtlich Ende 2016 / Anfang 2017 umgebaut. Insgesamt rechnet die Bank mit einer Investitionssumme von 8,5 Millionen Euro.

„Wir sind stolz darauf, dass wir den Zeit- und Kostenplan des Umbaus relativ genau einhalten konnten“, so Ralph Blankenberg. Die ersten vier Arbeitstage in den neu gestalteten Räumen liegen hinter den Mitarbeitern. Die beiden Direktoren berichteten von durchweg positiven Rückmeldungen zu den neugestalteten Räumlichkeiten. Auch die rund 160 Gäste der Kundenveranstaltung fühlten sich in den neuen Räumlichkeiten sichtlich wohl und lobten die gelungene Kernsanierung mit den hellen Räumen. „Unsere Mitarbeiter ebenso wie wir auch, sind von dem neuen Geschäftsstellenkonzept begeistert“, so Hirschmann und Gelder einstimmig. „Wir sind uns sicher, dass sich diese Begeisterung auch noch weiter auf die Kunden überträgt“. Alle Beratungszimmer wurden in regionaler Verbundenheit nach Ravensburger Türmen benannt und überall sind Bilder mit Ravensburger Motiven des hiesigen Fotografen Siegfried Heiss zu finden.