Soziale Verantwortung

Füreinander da sein und zusammen mehr bewegen.

Wir als Genossenschaftsbank sind uns der besonderen Verantwortung bewusst, die wir gegenüber unseren Mitgliedern, Kunden, Geschäftspartnern, Mitarbeitern sowie der Gesellschaft tragen. Im Einklang mit den genossenschaftlichen Werten bekennen wir uns deutlich zu Toleranz, Chancengleichheit und den Menschenrechten. In unserem Handeln steht die Gegenseitigkeit, Partnerschaft und Verantwortung für die Gemeinschaft im Vordergrund. Beispiel hierfür ist unser Projekt „Verantwortung leben“, mit dem wir benachteiligte und hilfsbedürftige Menschen tatkräftig unterstützen.

Soziale Verantwortung in Zahlen

weiß: 2016, orange: 2017

Projekt "Verantwortung leben" – von Mensch zu Mensch

Tatkräftige Unterstützung im Ulmer Tafelladen
Voller Einsatz beim Projekt "Verantwortung leben" im Ulmer Tafelladen

Mit unserem 2016 gestarteten Projekt „Verantwortung leben“ möchten wir soziale Verantwortung (er-)lebbar machen. Im Rahmen dieses Projekts unterstützen wir benachteiligte und hilfsbedürftige Menschen durch ehrenamtliche Mitarbeit in karitativen und sozialen Einrichtungen. Wir laden unsere Mitarbeiter dazu ein, selbst aktiv zu werden und so soziale Verantwortung für die Menschen in der Region zu übernehmen.

Diese ehrenamtliche Arbeit fördern wir mit einem Tag Sonderlaub für zwei Tage „Verantwortung leben“-Einsatz. 2017 kamen so insgesamt 3.907 Stunden freiwilliges Engagement für soziale Projekte in ganz unterschiedlichen Bereichen zusammen, unter anderem in der Flüchtlingshilfe, in der Telefonseelsorge oder der Mitarbeit im Tafelladen.  

 

Beruf und Privatleben im Einklang

Unsere Mitarbeiter/innen sind das Fundament unseres wirtschaftlichen Erfolgs – sie sind das Herz des Unternehmens. Ihre Zufriedenheit und Motivation sind daher von enormer Bedeutung.

Neben der Einhaltung der arbeitsrechtlichen Bestimmungen des Tarifvertrages für Volks- und Raiffeisenbanken bieten wir den Mitarbeitern in unserem Haus eine Reihe flexibler Arbeitszeitmodelle. Der Wunsch nach mehr Zeit für die Familie, die altersbedingte Reduzierung der Wochenarbeitsstunden oder eine berufliche Weiterbildung haben ein verändertes Anforderungsprofil an die Arbeitszeit zur Folge.